Klimafolgen: Arbeitshilfe für Starkregenrisiko

08.10.2019 Spätestens seit Fridays for Future ist der Klimawandel in aller Munde. Denn wir stecken schon mittendrin. In Zukunft ist infolge der Klimaerwärmung auch mit einer Zunahme von extremen Niederschlagsereignissen zu rechnen. Was kann auf kommunaler Ebene getan werden, um Schäden durch Starkregen zu vermeiden oder sie zumindest zu minimieren? Das Umweltministerium NRW hat eine Arbeitshilfe für das Management des Starkregenrisikos herausgegeben. Diese Arbeitshilfe ist gedacht als praxisorientierte Hilfestellung für kommunale Fachplaner*innen und Entscheidungsträger*innen in Nordrhein-Westfalen. Geliefert werden Hintergrundinformationen und Hilfestellungen für mögliche Vorgehensweisen nicht nur für Verantwortliche in Behörden. Die Arbeitshilfe kann auch über politische Gremien Verwaltungen als Handlungshinweis empfohlen werden, denn mit ihrer Hilfe kann Starkregenrisiko bewertet und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Die Maßnahmen im öffentlichen und privaten Bereich müssen übergreifend koordiniert und aufeinander abgestimmt werden, um in einem integrierten Handlungskonzept die größtmögliche Wirksamkeit in Bezug auf die Risikominimierung zu erreichen. Daher sollten Maßnahmen zur Gefahrenabwehr durch Starkregen konzeptionell und gesamtschaulich von den Kommunen geplant und koordiniert werden. 

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